Aktuell

Seit Frühjahr 2022 arbeiten die Teams der Dialoggemeinden an ihrem RpH/KUW-Modell.  

Anhand der 10 Leitlinien werden einige Gemeinden bereits im kommenden Schuljahr erste Ideen umsetzen können. Im Zentrum der Gespräche stehen je nach Dialoggemeinde unterschiedliche Fragestellungen. Neue Angebotsformen, Formen der Verbindlichkeit, Fragen nach dem eigenen Gemeindeverständnis, subjektorientierte Themengestaltung, Blickwechsel von Schulklassen hin zur Arbeit im Generationenbogen 0-25. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt der Fragen, die wir in den Blick nehmen. Und natürlich muss all das dann auch wieder mit den personellen und finanziellen Ressourcen der jeweiligen Dialoggemeinde ins Gespräch gebracht werden.

Am 8. September 2022 fand das erste Treffen der Dialoggemeinden statt. Es diente dem Austausch und der Vernetzung.

Am 31. Januar 2023 wird dann unser erstes Plattformtreffen im Kuppelsaal der Uni Bern stattfinden.

Wir arbeiten gemeinsam mit den 17 Dialoggemeinden: Aarwangen, Bätterkinden, Belp Belpberg Toffen, Biel, Biglen, Burgdorf, Ins, Ittigen, Köniz, Langnau, Münchenbuchsee Moosseedorf, Münsingen, Niederbipp, Nydegg, Spiez, Sutz Lattrigen, Trachselwald.

Gleichzeitig beginnt Laure Devaux Allisson die Begleitung des Projekts für die Gemeinden im Jura.

Unser Ziel ist es, die Dialoggemeinden bei der Entwicklung eines passgenauen RpH/KUW-Modells anhand der Leitlinien zu begleiten. Parallel dazu bündeln wir die Erfahrungen der Gemeinden bei den Treffen der Dialoggemeinden und bringen sie ab Frühjahr 2023 mit der Plattform «Zukunft der KUW» und Jugendlichen und Familien ins Gespräch. In einem letzten Schritt entwickeln wir aus diesem Dialog Richtlinien für die kirchliche Bildung mit Kindern und Jugendlichen und legen sie der Synode vor.

Reformierte Kirchen Bern-Jura-Solothurn
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